
Die GC-Kampagne zu ausgeprägtem Tooth Wear wird von diesem Visual optisch flankiert - Foto: GC
Kampagnenstarts
GC kommuniziert zu Tooth Wear
Nachdem GC mit Sitz hierzulande in Bad Homburg bereits eine Kampagne zu direkten Versorgungen bei leichtem bis moderatem Tooth Wear lanciert hatte, startet nun eine neue Initiative. Sie richtet sich auf Fälle mit moderatem bis ausgeprägtem Tooth Wear und soll indirekte restaurative Lösungen in den Fokus rücken.
Im Zentrum der Kampagne steht ein durchgängiges Versorgungskonzept, das Diagnostik, digitale Planung sowie direkte und indirekte restaurative Strategien miteinander verbindet.
Mit Fortbildungsinhalten und klinischen Fallbeispielen will GC Behandelnde dabei unterstützen, sicher zwischen direkten und indirekten Ansätzen zu wechseln. "Bei Behandlungsentscheidungen geht es nicht darum, eine Technik oder ein Material als überlegen einzustufen", sagt Adriano Teixeira, Technical and Training Manager am GC Europe Campus in Belgien. "Entscheidend ist, den Kern des Problems zu verstehen und für den jeweiligen Zweck zum richtigen Zeitpunkt das passende Material und die geeignete Intervention zu wählen. Der Erhalt der Zahnsubstanz ist dabei stets das leitende Prinzip."
Die Kampagne läuft über Fachpublikationen, digitale Kanäle, klinische Fortbildungsformate und praxisorientierte Lernangebote. Eine Landingpage etwa führt durch die einzelnen Schritte im Versorgungskonzept und weist auf die dafür vorgesehenen Produkte hin. Ziel ist es, GC bei Dental Professionals als Partner in allen Stadien von Tooth Wear zu positionieren.
Tooth Wear ist ein altersabhängiger Prozess und wird angesichts einer alternden Bevölkerung zu einer wachsenden klinischen Herausforderung. Während frühe Stadien oft mit minimalinvasiven direkten Restaurationen versorgt werden können, erfordern fortgeschrittene Fälle meist mehrphasige Behandlungskonzepte, die auch indirekte Optionen einschließen.
Anja Kruse-Anyaegbu 12.08.2026
