
Die European Federation of Periodontology (EFP) hat eine neue Präsidentin: Professorin Mia Rakic von der Universität Bern/ Schweiz - Foto: EFP
Fachgesellschaften
Mia Rakic ist neue EFP-Präsidentin
Die European Federation of Periodontology (EFP) mit Büro in Madrid/Spanien hat eine neue Präsidentin. Professorin Mia Rakic tritt in dieser Rolle die Nachfolge von Professor Spyros Vassilopoulos an. Ihr Schwerpunkt wird auf der Stärkung der Forschungszusammenarbeit und dem Aufbau einer solideren Evidenzbasis für die Parodontalgesundheitspolitik in Europa liegen.
"Die Sensibilisierung für die Parodontalgesundheit bleibt eine zentrale Priorität der EFP, unterstützt durch Aufklärung, Initiativen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die Zusammenarbeit mit der medizinischen Fachwelt", sagt Rakic. "Eine meiner Prioritäten ist der Aufbau eines europäischen wissenschaftlichen Netzwerks innerhalb der EFP, um die Verbindungen zwischen Forschern, nationalen Gesellschaften und EFP-Ausschüssen zu stärken. Durch den regelmäßigen Dialog mit den nationalen Gesellschaften können wir deren Bedürfnisse und Herausforderungen besser verstehen und diese an die zuständigen Ausschüsse weiterleiten." Sie strebt zudem den Aufbau eines strukturierten Netzwerks an, das in der Lage ist, koordinierte epidemiologische Studien und Überwachungsstudien in Europa durchzuführen
Rakic ist Professorin am Institut für Parodontologie der Zahnmedizinischen Fakultät und Leiterin des Robert K. Schenk-Labors für Orale Histologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern/Schweiz. Sie ist Fachärztin für Parodontologie und Oralmedizin und eine anerkannte Expertin für die personalisierte Behandlung von Knochenerkrankungen.
Die EFP vertritt insgesamt 47 nationale Fachgesellschaften für Parodontologie.
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