Der neue elfköpfige Vorstand des VDDH: Birgit Hühn (vorne l.) wurde als erste Vorsitzende im Amt bestätigt - Foto: VDDH

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VDDH wählt neuen Vorstand

Der Verband Deutscher Dentalhygieniker (VDDH) mit Büro in Grafing hat am 10. Oktober 2025 einen neuen Vorstand gewählt. Die bisherige Vorsitzende Birgit Hühn wurde im Amt bestätigt. Vorab beantragte sie eine neue Vorstandsstruktur, die einem Bundeskabinett ähnelt: drei Vorsitzende und ein elfköpfiges Vorstands-Executive-Board, dessen Mitglieder einzelne Projekte verantworten.

Die Vorsitzenden des VDDH sind nun Birgit Hühn, Madeleine Knarr und Celina Gaar. Das Executive Board besteht aus Waltraud Krause, Mariette Altrogge, Ilkan Apaydin, Sabine Hiemer, Katja Urbahn, Jurgita Pflaum, Claudia Esser und Monika Grasser.

Im November 2025 ist eine konstituierende Sitzung geplant, in der Projekte aus dem 10-Punkte-Programm verteilt werden. Zudem wird erneut über die knapp gescheiterte Vollmitgliedschaft von Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent:innen beraten, die Hühn mit einer Stärkung der Berufsgruppe und der Vermeidung einer Zweiklassengesellschaft begründet: "Der VDDH steht für Qualifizierung für substanzielle Weiterbildung, die den Patienten eine bestmögliche Versorgung bietet. Alle Praxen, die ein VDDH-Mitglied beschäftigen, können stolz sein, qualifizierte und engagierte VDDH-Mitglieder als Mitarbeiter zu haben. Uns ermöglicht unser Wissen, unsere Qualifizierung von ZFA, zu ZMP und DH ein erfüllenden Arbeiten mit den Patienten. Wir können ZFA und ZMP ermutigen, motivieren und begleiten den Weg zu gehen, den wir gegangen sind. Davon profitieren Praxen und Patienten. Und wir tun aktiv etwas für das Image unserer Branche und gegen den Fachkräftemangel. Wir machen konkret etwas und das zählt mehr als 1.000 Worte. Aber dann sollten wir auch bei unseren Mitgliedern ZMP und DH auch keine Zwei-Klassen-Gesellschaft haben."

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