
Der Bundesvorstand der FVDZ für die Periode 2025 bis 2027 (v. l.): Damian Desoi, Anne Szablowski, Dr. Kai-Peter Zimmermann, Dr. Jeannine Bonaventura, Dr. Christian Öttl, Dr. Elisabeth Triebel, Prof. Dr. Thomas Wolf Credits: FVDZ/ Jörn Wolter
Verbände
Christian Öttl bleibt Bundesvorsitzender des FVDZ
Die Hauptversammlung (HV) des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) mit Büro in Berlin hat Dr. Christian Öttl (Bayern) im Amt des Bundesvorsitzenden bestätigt. Die Delegierten haben bei der Jubiläums-HV zum 70. Geburtstag des FVDZ in Berlin einen neuen Bundesvorstand für die Legislaturperiode 2025 bis 2027 gewählt. Öttl erhielt 109 von 115 abgegebenen Stimmen. Mit deutlicher Mehrheit wählten die Delegierten außerdem Dr. Jeannine Bonaventura (Saarland) zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden in den geschäftsführenden Vorstand des FVDZ.
In einer knappen Stichwahl setzte sich der bisherige 1. stellvertretende Bundesvorsitzende Prof. Dr. Thomas Wolf (Bern) mit 57 zu 56 Stimmen gegen Hub van Rijt durch und wurde damit erneut in den Bundesvorstand gewählt. Ebenfalls in den Bundesvorstand gewählt wurden: Anne Szablowski (Niedersachsen) und Dr. Elisabeth Triebel (Thüringen) sowie Dr. Kai-Peter Zimmermann (Rheinland-Pfalz) und Damian Desoi (Hessen). Im Amt bestätigt wurden auch der Versammlungsleiter Dr. Konrad Koch sowie seine Stellvertreter Dr. Dimitrios Georgalis und Dr. Thomas Schlachta sowie die Kassenprüfung.
Der Bundesvorstand wird künftig mit sieben statt elf Mitgliedern arbeiten.
Die rund 125 Delegierten des FVDZ aus allen Bundesländern tagten vom 9. bis zum 11. Oktober 2025 in Berlin und bestimmten die weitere politische Ausrichtung des FVDZ. Im Mittelpunkt standen Anträge zu gesundheitspolitischen Themen von Niederlassungsstrukturen und Nachwuchsförderung über Digitalisierung und Bürokratieabbau bis hin zur Sicherung der flächendeckenden Versorgung und zur Budgetierung.
Anja Kruse-Anyaegbu 23.10.2025
