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Deutsche legen Wert auf gepflegte Zähne, vernachlässigen aber die Zahnzwischenräume

(Foto: TePe)

Die meisten Deutschen messen gepflegten Zähnen und einem angenehmen Atem eine wichtige oder sehr wichtige Bedeutung bei. Dieses Erkenntnis liefert eine Umfrage, die das Marktforschungsunternehmen YouGov Deutschland im Auftrag des schwedischen Mundhygienespezialist TePe durchgeführt hat.

In der repräsentativen Online-Erhebung (n=2.056), die vom 5. bis 7. Juni 2019 durchgeführt wurde, stimmten 80 Prozent aller Befragten darin überein, dass sich eine regelmäßige Zahnvorsorge - professionell begleitet vom Zahnarzt und täglich praktiziert durch gründliche Mund-und Zahnpflege - auszahlt gegenüber Kosten, die durch akute Bedarfs- oder gar Notfälle entstehen. Allerdings gehen knapp drei Viertel (über 70 Prozent) der Deutschen davon aus, dass der Einsatz der Zahnbürste 80 Prozent oder mehr aller Zahnoberflächen gründlich und hinreichend reinigt. 39 Prozent der Umfrageteilnehmer glauben, dass herkömmliche Zahnseide die Zahnzwischenräume am gründlichsten reinigt, während nur 29 Prozent sich der prophylaktischen Vorzüge von Interdentalbürsten bewusst sind.  

Im Widerspruch zur breiten Akzeptanz einer gründlichen Mund-und Zahnpflege verzichten 65 Prozent aller Befragten auf eine tägliche Zahnzwischenraumpflege. Während sie von beinahe einem Drittel der Teilnehmer schlicht vergessen wird, entscheiden sich 40 Prozent bewusst gegen die Reinigung der Zahnzwischenräume, da sie sie als lästig, zu zeitaufwändig oder für unnötig erachten. 35 Prozent geben an, dass es ihnen auch ohne Interdentalpflege gut gehe.

Mit 54 Prozent entscheiden sich mehr als die Hälfte aller Befragten mindestens einmal im Jahr für eine Professionellen Zahnreinigung (PZR). Als Motivationsgründe werden ein angenehmes Mundgefühl und Ästhetik angegeben. Jeder vierte Nutzer sieht die PZR als Beitrag zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge, Gesundheitsroutine oder langfristige Kostenersparnis. Explizit als Vorsorgemaßnahme zur Mundgesundheit gilt sie für 67 Prozent.

Von den Studienteilnehmern, die auf eine PZR verzichten, würden 73 Prozent Prophylaxe-Leistungen in Anspruch nehmen, wenn die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden würden. Ohnehin gaben 85 Prozent der Teilnehmer an, dass ihnen Zusatzleistungen wichtig bis sehr wichtig sind.

Die Ergebnisse der XouGov-Umfrage wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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(kr) 06.01.2020


     

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