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Andreas Kolk als Klinikdirektor für MKG-Chirurgie nach Innsbruck berufen

Zum 1. Juli 2019 wurde der Mund-, Kiefer,- und Gesichtschirurg Andreas Kolk als Leiter der Universitätsklinik für Mund,- Kiefer und Gesichtschirurgie nach Innsbruck (A) berufen. Tumore, Verletzungen, angeborene Fehlbildungen im Gesicht oder orale Erkrankungen werden an der Universitätsklinik für MKG-Chirurgie behandelt. Im Mittelpunkt des klinischen Arbeitens an der Uniklinik stehen Patienten mit Erkrankungen oder Traumata im Bereich der Mundhöhle, der Kiefer, der Zähne, des Gesichtes und des gesamten Gesichtsschädels. 

Kolk bringt nach vielen Jahren als leitender Oberarzt und stellvertretender Leiter der Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie am Klinikum rechts der Isar in München umfassende Kompetenzen im klinischen und wissenschaftlichen Bereich mit. Er ist unter anderem im Rahmen zahlreicher Forschungsprojekte vor allem in den Themenbereichen zellbasierte Knochenregeneration und in der Therapie von Tumorerkrankungen mit Hilfe onkolytischer Viren tätig.

Ein Schwerpunkt seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der translationalen Tumortherapie wird die Entwicklung neuartiger Kombinationstherapien unter Mitwirkung der Virotherapie sein. Darüber hinaus ist Kolk bei der Entwicklung prädikativer Biomarker als Grundlage der personalisierten Medizin in internationale Forschungsnetzwerke eingebunden.

Basierend auf Kolks Forschung liegen die klinischen Schwerpunkte in der onkologischen und rekonstruktiven Chirurgie sowie in der Traumatologie. Neben Erkrankungen, gilt es an der Universitätsklinik auch Verletzungen im Bereich des Kiefers, der Zähne, des Gesichtes oder des Gesichtsschädels, die gerade in einer Skiregion wie Tirol häufig vorkommen, zu behandeln. "Insgesamt werden 1.600 stationäre Fälle mit Tumoren, Verletzungen, angeborene Fehlbildungen im Gesicht oder oral-chirurgische Erkrankungen, pro Jahr an der Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie behandelt", erläutert Alexandra Kofler, Ärztliche Direktorin der Landeskrankenhaus-Universitätskliniken Innsbruck. "Vor allem ist die Kompetenz dieser Klinik bei Unfällen und onkologischen Erkrankungen gefragt. Gerade Letzteres wird dank der Expertise von Prof. Kolk in Zukunft sicherlich intensiviert", so Kofler.

"Der Standort Innsbruck zählt im Bereich der Tumorchirurgie und insbesondere der Traumatologie zu den europaweit führenden Kliniken", weiß Kolk, weshalb er sowohl die Leuchtturm-Funktion der Klinik beibehalten als auch ob seiner Expertise die Tumor- und Rekonstruktionschirurgie in Innsbruck weiterentwickeln möchte. Besonderen Wert legt Kolk auch auf die Lehre: "Das frühzeitige Heranführen jüngerer Kollegen an neue Techniken und Innovationen der MKG-Chirurgie soll nicht nur die Kompetenz erhöhen, sondern auch das Verständnis und die Motivation, sich langfristig für das Fach zu interessieren und damit sich daran zu binden, fördern", meint Kolk und will damit den chirurgischen Nachwuchs am Standort Innsbruck langfristig sichern.

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(kr) 08.11.2019

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